Generative Engine Optimization (GEO) für Onlineshops

Generative Engine Optimization (GEO) für Onlineshops

Die Informationssuche im Internet erlebt durch neue KI-Tools einen fundamentalen Wandel. Das wirkt sich auch auf Strategien und Verhalten im Onlineshopping aus. Kunden können jetzt Artikel und Preise vergleichen, ohne dafür im Netz noch selbst Shops, Marktplätze oder Preisvergleichsportale besuchen zu müssen. Auf der anderen Seite des E-Commerce stehen Shopbetreiber damit vor einer ganz neuen Herausforderung: Sie müssen mit ihren Produkten in KI-generierten Antworten sichtbar sein. Das passiert nicht automatisch, aber dazu gibt es Mittel und Wege: die sogenannte Generative Engine Optimization (GEO). Im vierten Teil unseres Schwerpunkts „KI im E-Commerce“ geht es genau um dieses Thema: Wie lassen sich Onlineshops für Sichtbarkeit in KI-Chatbots optimieren?

Was ist Generative Engine Optimization?

Generative Engine Optimization bezeichnet die systematische Optimierung von Inhalten, um sie in den Antworten KI-gestützter Dienste – etwa in Google AI Overviews oder in AI-Engines wie ChatGPT Search und Perplexity – prominent erscheinen zu lassen. Während Suchmaschinenoptimierung (SEO) bekanntlich darauf abzielt, hohe Rankings in Suchergebnislisten zu erreichen, fokussiert sich GEO darauf, Inhalte so zu präsentieren, dass sie vorzugsweise als Quelle in KI-generierten Antworten zitiert werden. Zwischen SEO und GEO gibt es zwar durchaus gewisse Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten, aber zugleich bestehen auch deutliche Unterschiede.

Unterschiede zwischen GEO und SEO

Durch SEO, Suchmaschinenoptimierung, werden Websites inhaltlich und technisch optimiert für das Crawling durch Suchmaschinen-Bots, um viel Sichtbarkeit in Suchergebnislisten zu erzielen. Außerdem werden Inhalte und Metadaten daraufhin optimiert, dass möglichst hohe Klickraten aus Suchergebnissen erreicht werden.

Dagegen geht es bei GEO, Generative Engine Optimization, in erster Linie darum, Inhalte umfassend in Form von strukturierten Daten in hoher Qualität aufzubereiten, um ideal für konversationelle Anfragen (insbesondere im Frage-Antwort-Schema) und transaktionale Suchanfragen (etwa für die Produktrecherche) aufgestellt zu sein. Zudem kommt es darauf an, durch thematische Tiefe echte Expertise erkennen zu lassen und durch KI-Dienste als besonders zitierwürdig eingeschätzt zu werden. Auf diese Weise lässt sich durch GEO-Maßnahmen die Sichtbarkeit in Dialogen von Nutzern mit KI-gestützten Chatbots signifikant erhöhen.

Ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen SEO und GEO liegt in den Möglichkeiten für die Evaluation: Während SEO-Erfolg durch Rankings und organischen Traffic messbar ist, erfordert GEO neue Metriken wie die „Citation Rate“ (Häufigkeit der Erwähnung in KI-Antworten) oder „Authority Score“ für bestimmte Themenbereichen.

Wie wichtig ist GEO im E-Commerce?

KI-getriebene Dienste wie ChatGPT haben zu deutlichen Veränderungen im Suchverhalten geführt. Während KI-gestützte Suchanfragen mit bemerkenswertem Tempo in den Online-Alltag vieler Menschen Einzug halten, ist in vielen Branchen ein spürbarer Rückgang des organischen Traffics zu spüren. Wer die Antwort auf eine Frage direkt in einem KI-System erhält, muss nicht mehr eines von mehreren Suchergebnissen aus einer Liste wählen, sich auf einer Website oder in einem Onlineshop orientieren, möglicherweise wieder zurück navigieren, um doch noch mal ein anderes Ergebnis auszuwählen – und so weiter.

Auch für Händler bringt diese Entwicklung tiefgreifende Änderungen mit sich. Zwar bleiben Rankings in Suchmaschinen weiterhin sehr wichtig, aber auch um die Sichtbarkeit in KI-Diensten ist nun ein Kampf entbrannt, der sicherlich nicht weniger engagiert geführt werden wird. Für die Betreiber von Onlineshops entstehen dadurch sowohl Risiken als auch Chancen. Neben dem grundsätzlichen Verlust von Traffic durch direkte KI-Antworten drohen ohne eine GEO-Strategie mangelnder Sichtbarkeit in KI-Empfehlungen und Nachteile im Wettbewerb mit Marktbegleitern, deren Angebot GEO optimiert ist.

Umgekehrt bestehen aber auch erhebliche neue Möglichkeiten durch strategisches GEO als Zusatz zu traditionellem SEO: Durch konsequente Optimierung von Inhalten und den Aufbau von inhaltlicher Autorität – insbesondere in Nischenbereichen – lässt sich ein hoher Grad von Sichtbarkeit in KI-gestützter Kaufberatung erzielen. Daher sollten Shopbetreiber GEO jetzt als neuen Möglichkeitsraum begreifen, um sich frühzeitig Vorteile in einem noch jungen Feld für die Optimierung zu sichern.

Praktische GEO-Strategien für Händler

Damit ein Onlineshop mit seinen Produkten und weiteren Inhalten in den Antworten von KI-Chatbots sichtbar wird, gibt es auf Content-Ebene gleich mehrere Ansatzpunkte: Produktinformationen, ergänzende „konversationelle“ oder „dialogische“ Inhalte zu Produkten und Kategorien, allgemeine FAQ-Bereiche und die Verdeutlichung der besonderen Expertise des Unternehmens.

Darstellung von Produktinformationen optimieren

KI-Systeme bevorzugen – ähnlich wie Crawler von Suchmaschinen – schnell und klar erfassbare Informationen. Und strukturierte Daten sind sowohl für klassisches SEO als auch im Hinblick auf GEO sinnvoll. Shopbetreiber sollten zusätzlich zum Einsatz von validem Schema-Markup darauf achten, dass die Produktdetailseiten im Frontend die folgenden Kriterien erfüllen:

  • Die Inhalte sind formal korrekt dargestellt: Produktnamen, Markenname und zentrale Kategorien werden konsequent richtig geschrieben, während auf Abkürzungen und interne Bezeichnungen möglichst verzichtet wird.
  • Zu den Produkten werden detaillierte Spezifikationen in einheitlicher Formatierung angegeben.
  • Es finden sich klare Hinweise zu Verwendungszwecken und Zielgruppen des Produkts.
  • Die Detailseite enthält alle wichtigen Informationen für den direkten Vergleich mit ähnlichen Produkten
  • Zu den Produkten finden sich authentische Kundenbewertungen mit konkreten Erfahrungsberichten.

Je nach Branche und Produktkategorie können auch weitere ergänzende Inhalte für die sinnvolle Einordnung der Produkte sein: klare Definitionen bestimmter Begriffe, Vergleichstabellen, passende Statistiken, Zitate, Quellen oder Anleitungen für die Montage, Anwendung oder Pflege. Ein weiterer wichtiger Faktor für KI-Systeme ist Aktualität: Inhalte sollten also nach Möglichkeit immer wieder aufgefrischt werden, so dass die Produktdetailseiten nicht mit der Zeit veralten.

Dialogische Inhalte zu Produkten und Kategorien entwickeln

Da KI-Systeme oft als digitale Berater genutzt werden, sollten Shopbetreiber passende Frage-Antwort-Inhalte bereitstellen, an denen sich Chatbots in typischen Beratungssituationen orientieren können:

  • „Welches Notebook unter 1.500 Euro ist für Videoschnitt geeignet?“
  • „Was sind die Vor- und Nachteile von LED-Beamern gegenüber Modellen mit Lampe?“
  • „Welche Laufschuhe sind für schwere Männer mit Plattfüßen geeignet?“

Wichtig ist dabei nicht zuletzt, dass die Antworten klar formuliert sind und sich leicht extrahieren lassen

Allgemeine FAQ-Bereiche einrichten oder erweitern

Umfassende FAQ-Bereiche mit relevanten Fragen und ausführlichen Antworten unterstützen KI-Systeme dabei, Informationen aufzubereiten. Dabei sollten neben produkt- und kategoriespezifischen auch möglichst viele allgemeine beratungs- und kaufrelevante Fragen abgedeckt werden.

Expertise und Autorität darstellen

Ein wichtiger Faktor für die Sichtbarkeit in KI-Systemen ist Glaubwürdigkeit. Die Systeme schätzen anhand zahlreicher Parameter die Glaubwürdigkeit von Quellen ein. Wer einen Onlineshop betreibt, kann die eigene Autorität untermauern durch:

  • Transparente Informationen über Unternehmen und Team
  • Fachliche Zertifizierungen und Auszeichnungen
  • Detaillierte Autoren-Profile für Redakteure von Content
  • Kooperationen mit Branchenexperten
  • Sichtbarkeit der Expertise des Unternehmens jenseits des eigenen Shops (in Form von Berichterstattung oder Fachbeiträgen, in Händlerverzeichnissen, auf Fachportalen, über Testberichte etc.

Technische GEO-Maßnahmen für Onlineshops

Ähnlich wie in der klassischen Optimierung von Onlineshops und Websites für Suchmaschinen lässt sich auch für GEO sehr viel auf inhaltlicher Ebene erreichen. Eine weitere Ähnlichkeit: Auch im Bereich GEO kann mithilfe der richtigen technischen Maßnahmen darüber hinaus noch einmal sehr viel erreicht werden:

  • Strukturierte Daten
    Der Einsatz von strukturierten Daten mit Schema-Markup im JSON-LD-Format ist für Onlineshops eine Pflichtübung. Um wirksam GEO zu betreiben, sollte die Auszeichnung von Inhalten nach diesem etablierten Standard jedoch noch über die Grundausstattung hinausgehen und neben möglichst detaillierten Produkteigenschaften auch Bewertungen und FAQ-Bereiche umfassen.
  • Content-Architektur
    Inhalte sollten in logischen Hierarchien organisiert werden, die KI-Systeme leicht verstehen können. Dazu gehören einleuchtende Kategorisierungen und sinnvolle thematische Cluster.
  • Interne Verlinkung optimieren
    Verknüpfungen zwischen verwandten Produkten und passenden Inhalten helfen KI-Systemen, Zusammenhänge zu erkennen und relevante Informationen sinnvoll zu gruppieren.
  • Umstritten: Die llms.txt
    Alle relevanten Seiteninhalte können zusätzlich zu den Seiten im Shop-Frontend noch einmal ohne (aus Maschinensicht) störendes Layout in reinen Textdateien zugänglich gemacht werden Ob das tatsächlich vonnutzen ist, bleibt bislang umstritten. Offiziell bestreiten OpenAI und Co., dass die llms.txt einen Einfluss auf die Verarbeitung von Inhalten durch ihre KI hat.

Messung und Monitoring von GEO-Erfolg

Messbarkeit ist durch die vielen Unbekannten in den noch jungen Entwicklungen im Bereich GEO noch ein Problem. Da traditionelle SEO-Metriken für GEO nicht ausreichen, benötigen Betreiber von Onlineshops neue Ansätze zur Erfolgsmessung. Im Tracking sollten KI-gestützte Dienste als eigene Referrer-Kategorie erkennbar sein.

In Ermangelung wirklich elaborierter Tools muss darüber hinaus aber oftmals noch selbst Hand angelegt werden um auszuloten, inwieweit und inwiefern das eigene Angebot in KI-Antworten sichtbar ist. Stichprobenartig lässt sich durch eigene Tests an besonders frequentierten Chatbots feststellen, wie sichtbar die eigene Marke hier ist. Wichtige Parameter sind dabei:

  • Die Häufigkeit, mit der der Shop in KI-Antworten genannt wird
  • Die Prompts, die zu Erwähnungen führen
  • Der Kontext, in dem diese Erwähnungen erscheinen – nicht zuletzt im Hinblick auf neutrale, positive oder gar negative Konnotationen und natürlich kommerzielle Gesichtspunkte

Aber auch wenn die Messbarkeit von GEO-Maßnahmen noch nicht besonders weit entwickelt ist, sollten Händler keinesfalls abwarten, bis es rundum ausgereifte Tools und zertifizierte Experten für diesen Bereich gibt. Es ist schon jetzt möglich, sehr wichtige Weichen für den eigenen GEO-Erfolg zu stellen.

GEO für Onlineshops: Wichtige Richtschnüre

Wer einen Onlineshop betreibt, sollte sich in der Ausrichtung der eigenen GEO-Strategie an einer Reihe von Richtschnüren orientieren:

  • Sofort beginnen
    GEO ist kein Thema, dass sich erst undeutlich am Horizont abzeichnet, sondern muss schon jetzt als integraler Bestandteil jeder Online-Marketing-Strategie betrachtet werden.
  • SEO und GEO zusammen denken
    GEO ersetzt herkömmliches SEO nicht, sondern ergänzt es. Eine ausgewogene Strategie verfolgt beide Ansätze.
  • Content-Qualität priorisieren
    Hochwertige Kategorie- und Produktdetailseiten sowie relevante und aus Sicht der Nutzenden wirklich hilfreiche Inhalte sind essenziell für den Erfolg mit SEO und mit GEO.
  • Experimentieren und testen
    Da GEO-Best-Practices noch im Entstehen sind, sollten Shopbetreiber unterschiedliche Ansätze ausprobieren und auf Wirksamkeit überprüfen.
  • Die weitere Entwicklung im Blick behalten
    Nachdem die Nutzung von KI-Chatbots sich regelrecht explosionsartig verbreitet hat, entwickelt sich auch GEO rasant. Diese Entwicklung müssen Händler gut im Auge behalten, um rechtzeitig nachsteuern zu können.

Diese allgemein gehaltenen Leitplanken markieren den groben Rahmen, in dem sich eine wirksame GEO-Strategie im E-Commerce entwickeln lässt. Aber wie lässt sich damit ganz konkret starten?

GEO-Checkliste für Shopbetreiber

Um Ziele und Arbeitspakete für eine fundierte GEO-Strategie entwickeln zu können, sollten Betreiber von Onlineshops sich eine Reihe von Fragen stellen – und beantworten:

  • Sind Kategorien und begleitende Inhalte im Shop logisch und klar strukturiert?
  • Werden verwandte Produkte und Inhalte durch kluge interne Verlinkung sinnvoll miteinander verknüpft?
  • Informieren die Produktdetailseiten umfassend über Beschaffenheit, Einsatzmöglichkeiten und Besonderheiten der Produkte?
  • Für welche Shop-Kategorien besteht der höchste Beratungsbedarf?
  • Welche zehn Fragen stellt die Zielgruppe vor dem Kauf wahrscheinlich?
  • Gibt es zu jeder dieser Fragen eine passende Seite, die sie klar beantwortet (in Form einer Definition, Erklärung, Empfehlung oder eines Vergleichs)?
  • Sind Marken und Produkte im Shop konsistent benannt und werden Eigenschreibweisen berücksichtigt?
  • Sind zentrale Fakten (zum Beispiel Angaben zu Größen, Produktvarianten, Lieferzeiten et cetera) als Tabelle oder Liste leicht auffindbar und verständlich aufbereitet?
  • Sind Aussagen belegbar (Verweise auf Hersteller, Normen, Tests)?
  • Ist Schema Markup für Produkte, Organisation und FAQ sauber umgesetzt?
  • Werden hochwertige Informationen über das Unternehmen hinter dem Shop bereitgestellt, so dass Expertise und Glaubwürdigkeit unmittelbar ablesbar sind?
  • Werden der Shop und das Unternehmen dahinter auf anderen Websites im Zusammenhang mit den Kernthemen erwähnt?
  • Ist im Tracking sichtbar, wie groß der Anteil an AI-Referrern im Traffic ist?
  • Gibt es ein Monitoring für Share of Voice und Korrektheit der Erwähnungen in AI-Diensten?

Fazit: GEO als strategischen Wettbewerbsvorteil nutzen

Wenn sich das Suchverhalten teilweise in Richtung KI-Chatbots verschiebt, ändert sich damit auch das Einkaufverhalten der Menschen. Wer einen Onlineshop betreibt, sollte angesichts dieser Entwicklung nicht riskieren, an Sichtbarkeit zu verlieren. Im Gegenteil: GEO bietet die Möglichkeit, jetzt durch gezielte Maßnahmen die Präsenz des eigenen Angebots in den noch relativ jungen, durch die Breitenwirkung von ChatGPT & Co. entstandenen Vertriebskanälen auszubauen. Das kann gelingen, wenn Inhalte so strukturiert sind, dass sie für Menschen bei der Auswahl von Produkten hilfreich sind, von Maschinen reibungslos verarbeitet werden können und als vertrauenerweckend eingestuft werden. Praktischerweise lässt sich GEO mit dieser Zielsetzung sehr gut in bestehende SEO-Strategien integrieren.

Auch wenn der Einsatz von autonom agierenden, KI-getriebenen Assistenten für das Shopping aktuell noch nicht auf breiter Basis stattfindet, nutzen sehr viele Menschen KI-Chatbots schon routiniert als personalisierte Einkaufsberater, die mit ihren individuellen Empfehlungen Kaufentscheidungen maßgeblich beeinflussen. Das haben wir auch im dritten Teil unseres Themenschwerpunkts „KI im E-Commerce“ zum Thema Agentic Commerce unterstrichen. Händler sollten daher jetzt die Gelegenheit nutzen, sich so aufzustellen, dass das eigene Angebot in diesen Prompt-und-Antwort-Beratungsgesprächen positiv erwähnt wird.

Rückblick und Ausblick: Noch mehr KI im E-Commerce

Den Themenschwerpunkt „KI im E-Commerce“ leuchten wir in einer Reihe von Beiträgen aus. Nach einem Vergleich der out-of-the-box in Shopsystemen integrierten KI-Features haben wir uns genauer angesehen, welche praxiserprobten KI-Funktionalitäten für Personalisierung und Suche in Onlineshops es von Drittanbietern bereits gibt. Zuletzt haben wir uns dem Themenfeld Agentic Commerce gewidmet, um hier den Bereich Generative Engine Optimization (GEO) näher in den Blick zu nehmen. Und schon bald wird es hier im Splendid Blog um Business Intelligence (BI) und Datenanalyse mit KI gehen.

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