Schlagwort: Rechtssicherheit

E-Commerce nach dem EuGH Urteil zum Privacy Shield

E-Commerce nach dem EuGH Urteil zum Privacy Shield

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass der EU-US Privacy Shield nicht mit der DSGVO vereinbar ist. Damit ist die Übermittlung personenbezogener Daten an Auftragsverarbeiter in den USA von europäischer Seite höchstrichterlich für unzulässig erklärt worden. Shopbetreiber mit Sitz in der Europäischen Union müssen nun sehr genau prüfen, ob sie in der Zusammenarbeit mit Dienstleistern unter dem vermeintlichen Schutz des Privacy Shield gegen europäisches Datenschutzrecht verstoßen und was sie dagegen unternehmen können. Wir erklären, was das konkret bedeutet.

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Was bedeutet das Cookie-Urteil des BGH?

Was bedeutet das Cookie-Urteil des BGH?

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in seinem Urteil zum Einsatz von Cookies noch einmal klargestellt: Betreiber von Websites und Onlineshops müssen die ausdrückliche Einwilligung ihrer Nutzer einholen. Der Richterspruch war wenig überraschend – und zieht dennoch für viele Konsequenzen nach sich. Wir erklären, wo die entscheidenden Punkte liegen.

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How-to: Abmahnungen gegen Onlineshops vermeiden

How-to: Abmahnungen gegen Onlineshops vermeiden

Rechtssicherheit ist für die Betreiber von Onlineshops ein ausgesprochen wichtiges Thema. Aber angesichts immer neuer Gesetze, Urteile und Abmahnwellen fällt es Händlern oftmals schwer, den Durchblick zu bewahren. In diesem Beitrag fassen wir zusammen, in welchen Zusammenhängen besonders oft abgemahnt wird und was Shopbetreiber tun können, um ihren Shop vor Abmahnungen zu schützen.

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Was bedeutet das Verpackungsgesetz (VerpackG) für Betreiber von Onlineshops?

Zum Jahreswechsel tritt das Verpackungsgesetz (VerpackG) in Kraft und löst die bislang geltende Verpackungsverordnung (VerpackV) ab. Vom 1. Januar 2019 an gibt es daher für Betreiber von Onlineshops eine Reihe von Änderungen im Hinblick auf den Umgang mit Verpackungen und den entsprechenden Rückhol-Systemen. Wir fassen die wichtigsten Fakten zusammen und erklären, was nun zu tun ist.

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Was tun nach dem EuGH Urteil zu Facebook Fanpages?

Vor wenigen Tagen hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) ein in der Presse einhellig als “folgenschwer” bewertetes Urteil gesprochen: Die Betreiber von Facebook Fanpages sind für den Schutz der Nutzerdaten mitverantwortlich – und nicht allein Facebook. Nun ist die Ungewissheit groß, was das für Unternehmen, Institutionen und andere juristische Personen, die eine eigene Facebook Seite betreiben, konkret bedeutet. Wird Facebook auf die Betreiber der Fanpages zugehen? Müssen am Ende alle ihre Facebook Seiten abschalten, um nicht gegen EU-Datenschutzrecht zu verstoßen? Und was ist mit Präsenzen in anderen sozialen Netzwerken? Wann wird es belastbare Antworten auf diese Fragen geben? Und was lässt sich jetzt schon tun? – Wir fassen den aktuellen Stand der Dinge praxisorientiert zusammen.

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Facebook Ads und Fanpages: Was ändert sich nach Datenskandal und Urteil?

Die sozialen Medien erregen im Hinblick auf den Umgang mit persönlichen Daten immer wieder das Aufsehen ihrer Nutzer. Der aufsehenerregende Skandal um die Weitergabe von Nutzerdaten durch das soziale Netzwerk Facebook an das Unternehmen Cambridge Analytica ist zwar momentan von den Titelseiten verschwunden – das Thema bleibt jedoch in aller Munde. Und nun kommt – davon völlig unabhängig – auch noch ein folgenreiches Urteil des Europäischen Gerichtshofs über die Verantwortlichkeiten im Hinblick auf Facebook Fanpages hinzu. Aber was sind die Konsequenzen aus den Geschehnissen für die private und die gewerbliche Nutzung von Facebook als Online-Marketing-Instrument? Wird es in Zukunft überhaupt noch ohne Reputationsverlust möglich sein, diese Art der Werbung zu betreiben? Wird Facebook in der Reaktion auf den Skandal die Möglichkeiten für Targeting einschränken? Sinken die Nutzerzahlen? Werden Facebook Ads jetzt günstiger? Und was ändert sich für die Betreiber von Facebook Fanpages? Wir fassen die Folgen des Skandals für das Social Media-Marketing auf Facebook zusammen und ordnen die aktuellen Entwicklungen ein.

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Ab dem 25. Mai 2018 ist die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) rechtlich bindend

In wenigen Wochen endet die zweijährige Übergangsfrist für die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die bereits am 25. Mai 2016 in Kraft getreten ist und für den Umgang mit personenbezogenen Daten einen EU-weit einheitlichen Rahmen vorgibt. Vom 25. Mai 2018 an ist das komplexe Regelwerk dann rechtlich bindend und nimmt potenziell jedes in der Europäischen Union agierende Unternehmen in die Pflicht – bei empfindlichen Strafandrohungen für Verstöße gegen die Verordnung. Das gilt insbesondere für Shopbetreiber, die jetzt zügig für Rechtssicherheit sorgen müssen – sofern sie es nicht bereits getan haben. Wir fassen zusammen, worum es genau geht und was konkret zu tun ist.

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